Das BESTE Magnesium fürs GEHIRN - Demenzschutz pur!

Das BESTE Magnesium fürs GEHIRN - Demenzschutz pur!

Magnesium und seine Bedeutung für das Gehirn

Einführung in Magnesium und die Bluthirnschranke

  • Tägliche Einnahme von Magnesium kann Muskeln, Krämpfe und Schlaf verbessern, jedoch bleibt das Gehirn oft unterversorgt.
  • Wissenschaftler am MIT haben eine spezielle Magnesiumverbindung entwickelt, die die Bluthirnschranke überwindet und den Magnesiumspiegel im Gehirn erhöht.

Auswirkungen auf Gedächtnis und Nervenzellen

  • Magnesium L-Threonat verbessert Gedächtnisleistung, stärkt Nervenverbindungen und schützt vor geistigem Abbau.
  • Demenz ist ein Sammelbegriff für den Verlust geistiger Fähigkeiten; Ursachen sind Schädigungen von Nervenzellen durch verschiedene Faktoren.

Alzheimer und seine Folgen

  • Alzheimer betrifft 60 bis 70 Prozent aller Demenzfälle; Eiweißablagerungen wie Beta-Amyloid schädigen Nervenzellen.
  • Aktuell gibt es keine Heilung für Alzheimer, aber Lebensstiländerungen können das Fortschreiten verlangsamen.

Die Rolle von Magnesium im Körper

  • Magnesium ist an über 600 Stoffwechselprozessen beteiligt; wichtig für Energieproduktion, DNA-Reparatur und Stresshormonregulation.
  • Ein Mangel an Magnesium beeinträchtigt geistige Leistung, Stimmung und Schlafqualität.

Stress als Faktor für Magnesiummangel

  • Chronischer Stress verbraucht große Mengen an Magnesium; dies führt zu erhöhter Reizbarkeit und schlechterem Schlaf.
  • Ein niedriger Magnesiumspiegel kann die Gehirnfunktion negativ beeinflussen.

Folgen eines Magnesiummangels

  • Kognitive Beeinträchtigungen wie Gedächtnisprobleme treten auf; Lernen wird erschwert.
  • Erhöhte Neuroinflammation durch Magnesiummangel fördert Entzündungsprozesse im Gehirn, was das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen erhöht.

Magnesium und seine Auswirkungen auf das Gehirn

Die Rolle von Magnesium bei Hirnverletzungen

  • Magnesium spielt eine entscheidende Rolle bei der neuronalen Gesundheit. Ein Magnesiummangel kann die Schädigung des Gehirns nach Verletzungen verschlimmern und die Sterblichkeit erhöhen.

Blut-Hirn-Schranke verstehen

  • Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Schutzbarriere, die verhindert, dass schädliche Substanzen aus dem Blut ins Gehirn gelangen. Sie funktioniert ähnlich wie die Darmflora, indem sie zwischen Innen- und Außenwelt trennt.

Auswirkungen eines niedrigen Magnesiumspiegels

  • Ein niedriger Magnesiumspiegel schwächt die Blut-Hirn-Schranke, was das Gehirn anfälliger für schädliche Einflüsse macht. Niedrige Werte sind zudem mit einem erhöhten Risiko für Demenz und Alzheimer verbunden.

Studien zu Magnesiumwerten

  • Mehrere große Studien belegen den Zusammenhang zwischen zu niedrigen oder zu hohen Magnesiumwerten im Blut und einem erhöhten Risiko für Demenz. Es wird empfohlen, regelmäßig die eigenen Blutwerte zu überprüfen.

Herausforderungen bei der Aufnahme von Magnesium

  • Viele gängige Magnesiumverbindungen werden gut vom Darm aufgenommen, erreichen jedoch nicht effektiv das Gehirn. Das Nervensystem benötigt spezielle Formen von Magnesium, um ausreichend versorgt zu werden.

Unterschiede in den Magnesiumformen

  • Verschiedene Formen von Magnesium (z.B. Malat, Citrat) erhöhen den Spiegel im Blut und in der Muskulatur, haben aber nur einen minimalen Effekt auf das Gehirn. Hochwertiges Magnesiumbisglucenat zeigt ebenfalls keine signifikante Wirkung auf den Gehirn-Magnesiumspiegel.

Forschungsergebnisse zum neuen Produkt

  • Wissenschaftler am MIT haben ein neues Produkt namens Magtein entwickelt, welches L-Threonat enthält. Diese Verbindung verbessert die Aufnahme von Magnesium ins Gehirn erheblich.

Effekte von magnesium L-Threonat

  • Tierstudien zeigen eine Erhöhung des Magnesiumgehalts im Gehirn um etwa 15% durch L-Threonat. Dies führt zu verbesserten Lernfähigkeiten und Gedächtnisleistungen.

Kritische Stimmen zur Tierversuchsforschung

  • Es gibt Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Tierversuchen zur Erforschung des Einflusses von Magnesium auf das Gehirn; dennoch sind solche Studien notwendig aufgrund ethischer Einschränkungen bei menschlichen Versuchen.

Was zeigen die Studien über Magnesium-L-Threonat?

Entstehung neuer Nervenzellen

  • In den Studien wurde festgestellt, dass neue Nervenzellen im Hippocampus entstehen, wo Demenz am kritischsten wirkt. Dies geschieht jedoch nur unter bestimmten Bedingungen, einschließlich Ernährungsfaktoren.

Schutz vor Zelltod und Entzündungen

  • Es wird ein Schutz vor dem programmierten Zelltod im Gehirn beobachtet. Zudem wird die Hemmung von entzündungsfördernden Botenstoffen wie Interleukin 1-Beta und Tumornekrosefaktor Alpha festgestellt.

Verbesserung der Synapsenfunktion

  • Die Funktion der Synapsen verbessert sich, was für den Informationsaustausch im Gehirn entscheidend ist. Stabilisierte Signalwege sind wichtig für Lernen und Gedächtnis.

Reparatur der Darm-Hirn-Achse

  • Eine bedeutende Erkenntnis ist die Modulation der Darm-Hirn-Achse durch Magnesium-L-Threonat. Bei einem Leaky-Gut-Syndrom können schädliche Stoffe ins Gehirn gelangen, was zu Entzündungen führt.

Tierstudien und erste menschliche Studien

  • In Tierstudien wurden Verbesserungen des Gedächtnisses und der Synapsendichte beobachtet. Erste klinische Studien an Menschen zeigen ebenfalls positive Ergebnisse bei Demenzpatienten nach Supplementierung mit Magnesium-L-Threonat.

Ergebnisse aus klinischen Studien

Pilotstudie mit Demenzpatienten

  • Eine offene Pilotstudie untersuchte 15 Demenzpatienten, die nach 12 Wochen signifikante Verbesserungen in Gedächtnis und Kognition zeigten.

Stanford Studie zur kognitiven Verbesserung

  • Eine Studie von Stanford ergab signifikante Verbesserungen im Mini-Mental-Status bei einer Gruppe von 15 Personen nach achtwöchiger Einnahme von Magnesium-L-Threonat.

Auswirkungen auf gesunde Erwachsene

  • Erste Humanstudien zeigen Verbesserungen des Kurzzeitgedächtnisses, Konzentration und Schlafqualität bei gesunden Erwachsenen durch Magnesium-L-Threonat.

Hochwertige kontrollierte Daten aus 2022

  • Eine doppelblinde placebo-kontrollierte Studie aus dem Jahr 2022 mit 109 Erwachsenen zeigte signifikante Verbesserungen in verschiedenen Gedächtniskategorien nach Einnahme einer speziellen Mischung über 30 Tage.

Verträglichkeit des Supplements

  • Die Verträglichkeit von Magnesium-L-Threonat war sehr gut; es traten keine relevanten Nebenwirkungen auf, was seine Sicherheit als Nahrungsergänzungsmittel unterstützt.

Dosierungsempfehlung für Magnesium-L-Threonat

Empfohlene Tagesdosis

  • Die empfohlene tägliche Dosis liegt zwischen 1500 bis 2000 Milligramm Magnesium-L-Threonat, aufgeteilt in zwei bis drei Dosen. Dies entspricht etwa 120 bis 140 Milligramm elementarem Magnesium pro Tag.

Bedeutung der Dosierung

  • Die richtige Dosierung ist entscheidend; trotz niedriger Zahlen hat das Threonat eine hohe Bioverfügbarkeit im Gehirn. Es wird empfohlen, zusätzlich andere Formen von Magnesium einzunehmen.

Magnesium-L-Threonat: Vorteile und Anwendung

Schlaffördernde Eigenschaften

  • Magnesium-L-Threonat kann auch abends eingenommen werden, da erste Studien Hinweise darauf zeigen, dass es die Schlafqualität fördern könnte. Diese Ergebnisse sind jedoch vorläufig.

Regelmäßige Einnahme und Dosierung

  • Die regelmäßige Einnahme über mehrere Wochen ist entscheidend; viele Studien haben eine Dauer von 8 bis 12 Wochen. Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten vorsichtig dosieren.

Nebenwirkungen und Kombinationen

  • Es gibt keine relevanten Nebenwirkungen wie Durchfall, lediglich ein weicherer Stuhlgang kann auftreten. Eine Kombination mit anderen Magnesiumsorten wird empfohlen, um die Aufnahme zu optimieren.

Vitamin B6 Ergänzung

  • Die Kombination von Magnesium-L-Threonat mit aktivem Vitamin B6 (Pyridoxal-5-Phosphat) wird empfohlen, da niedrige P5P-Spiegel mit einem erhöhten Risiko für geistigen Abbau bei älteren Erwachsenen in Verbindung stehen.

Praktische Einnahmetipps

  • Für bessere geistige Leistungsfähigkeit sollte morgens eine Portion Magnesium-L-Threonat eingenommen werden. Bei Schlafproblemen empfiehlt sich die Einnahme am Abend.

Individuelle Bedürfnisse und Stressfaktoren

Einfluss von Geschlecht und Alter

  • Der Magnesiumbedarf variiert je nach Geschlecht, Alter und Stressniveau. Höhere Stresslevel erfordern eine erhöhte Magnesiumzufuhr.

Analyse des Magnesiumspiegels

  • Eine Hämatokrit korrelierte Vollblutanalyse hilft dabei festzustellen, wie viel Magnesium in den Zellen vorhanden ist, was für die individuelle Dosierung wichtig ist.

Qualität des Magnesium-L-Threonats

Unterschiede zwischen Markenrohstoffen

  • Der patentierte Rohstoff Magtein unterscheidet sich qualitativ von generischem Magnesium-L-Threonat aus dem Chemie-Großhandel. Qualität betrifft Herstellung, Reinheit und Stabilität der Kapseln.

Gesundheitsansprüche und Marktwarnungen

  • Nur der Markenrohstoff Magtein darf bestimmte gesundheitsbezogene Aussagen machen. Es gibt schwarze Schafe im Markt; Produkte können irreführend sein oder minderwertige Inhaltsstoffe enthalten.

Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Hochwertiger Rohstoff hat seinen Preis; günstigere Alternativen könnten minderwertig sein oder nicht vollständig reagiertes Magnesiumoxid enthalten. Käufer sollten vorsichtig sein bei Angeboten unter dem marktüblichen Niveau.
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Magnesium ist super wichtig für unser Gehirn! Doch alles Magnesiumformen versagen an der Blut-Hirn-Schranke! Ein Magnesiummangel kann Gedächtnis und Schutz vor Demenz negativ beeinflusst. Doch eine Verbindung, Magnesium-L-Threonat (Magtein) ist in der Lage, dieses Problem zu lösen. 🔴 Magnesiummangel - kaufe nicht das FALSCHE Magnesium! 👉🏻 https://youtu.be/Mx6ijThzc54 🔴 REGELMÄßIGE GESUNDHEITSTIPPS DURCH KANAL-ABO: https://www.youtube.com/c/DrUlrichSelz?sub_confirmation=1 🔴 EXKLUSIVE VORTEILE DURCH KANALMITGLIEDSCHAFT: https://www.youtube.com/c/DrUlrichSelz/join Studien: Effekte von Magnesium-L-Threonat im Gehirn: Xiong et al. (2025). Magnesium-L-threonate Ameliorates Cognitive Deficit by Attenuating Adult Hippocampal Neurogenesis Impairment in a Mouse Model of Alzheimer’s Disease. Experimental Neurobiology, 34, 53–62. https://doi.org/10.5607/en24030 Liao et al. (2023). Magnesium-L-threonate treats Alzheimer’s disease by modulating the microbiota-gut-brain axis. Neural Regeneration Research, 19, 2281–2289. https://doi.org/10.4103/1673-5374.391310 Xiong et al. (2022). Magnesium-L-threonate exhibited a neuroprotective effect against oxidative stress damage in HT22 cells and Alzheimer’s disease mouse model. World Journal of Psychiatry, 12, 410–424. https://doi.org/10.5498/wjp.v12.i3.410 Wroolie et al. (2017). Open Label Trial of Magnesium L-Threonate in Patients With Dementia. Innovation in Aging, 1, 170. https://doi.org/10.1093/GERONI/IGX004.661 Li et al. (2014). Elevation of brain magnesium prevents synaptic loss and reverses cognitive deficits in Alzheimer’s disease mouse model. Molecular Brain, 7. https://doi.org/10.1186/s13041-014-0065-y Wang et al. (2015). Magnesium ion influx reduces neuroinflammation in Aβ precursor protein/Presenilin 1 transgenic mice by suppressing the expression of interleukin-1β. Cellular and Molecular Immunology, 14, 451–464. https://doi.org/10.1038/cmi.2015.93 Gangoda et al. (2023). Enhanced Neuroprotective Synergy of Atorvastatin and Magnesium L-Threonate in a Rat Model of Alzheimer’s Disease Induced by Aluminum Chloride. Cureus, 15. https://doi.org/10.7759/cureus.48400 Toffa et al. (2019). Can magnesium reduce central neurodegeneration in Alzheimer's disease? Basic evidences and research needs. Neurochemistry International, 126, 195–202. https://doi.org/10.1016/j.neuint.2019.03.014 Yu et al. (2018). Magnesium Ions Inhibit the Expression of Tumor Necrosis Factor α and the Activity of γ-Secretase in a β-Amyloid Protein-Dependent Mechanism in APP/PS1 Transgenic Mice. Frontiers in Molecular Neuroscience, 11. https://doi.org/10.3389/fnmol.2018.00172 Lei et al. (2022). Magnesium may be an effective therapy for Alzheimer’s disease. World Journal of Psychiatry, 12, 1261–1263. https://doi.org/10.5498/wjp.v12.i9.1261 Du et al. (2022). Association of Circulating Magnesium Levels in Patients With Alzheimer's Disease From 1991 to 2021: A Systematic Review and Meta-Analysis. Frontiers in Aging Neuroscience, 13. https://doi.org/10.3389/fnagi.2021.799824 Magnesiumformen / Aufnahme Gehirn: Pajuelo et al. (2024). Comparative Clinical Study on Magnesium Absorption and Side Effects After Oral Intake of Microencapsulated Magnesium (MAGSHAPE™ Microcapsules) Versus Other Magnesium Sources. Nutrients, 16. https://doi.org/10.3390/nu16244367 Studien zu Dosierungen: Gualtieri et al. (2025). Exploring the Efficacy and Safety of Nutritional Supplements in Alzheimer’s Disease. Nutrients, 17. https://doi.org/10.3390/nu17050922 - - - Haftungsausschluss Sämtliche in diesem Video enthaltene medizinische Inhalte dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie dienen ausdrücklich nicht als Ersatz für professionelle Diagnosen, Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte/Ärztinnen. Auch dienen die Inhalte nicht als Grundlage für eigenständige Diagnosen, Behandlungen oder Änderungen bereits empfohlener Behandlungen. Die Inhalte erheben in medizinischer Hinsicht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt/behandelnde Ärztin. * Die angegeben Links sind Affiliatelinks. Durch die Empfehlung erhalte ich eine kleine Provision, die in den Erhalt der Technik zur Produktion von Videos auf YouTube fließt.